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Katzenbabys auf Formentera

Das ist Lucy jetztAuch ich bekam zunächst ein Baby, 2 ½ Wochen alt, Fläschchenkind. Eine Bekannte bat mich im Juli um Hilfe. Es war wirklich ein winziges schwarz-weißes Etwas. Ob ich es groß bekam? Ich fragte den Tierarzt um Rat. Er machte mir Mut und wünschte mir viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Es war das zweite Kätzchen, das ich mit der Flasche großzog. Aber diesmal stand schon bald fest, dass ich es nicht mehr abgeben würde. Das erste Kätzchen hatte ich nach acht Wochen leben und Aufzucht bei mir selbst mit nach Deutschland genommen, um es in Düsseldorf einem neuen Besitzer zu übergeben. Das tat sehr weh, denn “Luluchen” hatte sich an mich gewöhnt. Ich war seine Mutter geworden. Das wollte ich nicht wieder erleben. Meine “Lucy” ist inzwischen drei Jahre alt, selbstverständlich kastriert und hatte von Anfang an keine Schwierigkeiten mit meinen anderen fünf Katzen.

Doch nun kommt das Aufregendste, was ich erlebt habe. Auf meiner Füttertour stand plötzlich eine Spanierin mit einem Rattan-Korb vor mir, in dem drei Katzenbabys waren. Es roch übel und ich ahnte nichts Gutes. Und tatsächlich waren die Drei total verdreckt, weil sie schlimmen Durchfall hatten. Ich nahm sie erst einmal an, ging aber noch, bevor ich nach Hause fuhr, zum Tierarzt. Das Ergebnis: Sie hatten außer Durchfall nichts anderes und hatten echte Chancen groß zu werden. Also wieder das Quarantaine-Zimmer einrichten. Wo kamen sie her? Sie waren aus einem fast vollen Müllcontainer gefallen und vegetierten auf der Erde herum. Jemand fand sie, hatte Mitleid und stellte den Würmchen Milch (!) und normales Dosenfutter hin. Kein Wunder, dass sie davon und von dem Dreck um sie herum Durchfall bekamen. Die Unsauberkeit der Kleinen stellte meine Geduld auf eine harte Probe.

Kurzum, die Mühe hat sich trotzdem gelohnt. Sie waren nach zwei Monaten Pflege und guter Versorgung muntere kleine Katzen, zweimal schwarz und einmal grau. Ich konnte sie zu einer Freundin, die viel von Katzen versteht, nach Deutschland geben. Schon bald danach haben die zwei Schwarzen zusammen und das Graue ein neues Zuhause gefunden. Von ihrem anfänglichen furchtbaren Start ins Leben werden sie wohl nichts zurückbehalten haben.

 

Das sind NEGRA und PEDRO aus dem Rattan-Korb

Das sind NEGRA und PEDRO aus dem Rattan-Korb

Das ist PEDRO aus dem Rattan-Korb

Das ist PEDRO aus dem Rattan-Korb

NEGRA ist leider am 28.12.07 innerhalb von einem Tag zusammengebrochen und gestorben. Diagnose: Totales Nierenversagen. Sie wurde nur 3 1/2 Jahre.

Weil PEDRO so sehr um NEGRA trauert, hat er eine neue kleine scheue Katze als Trost und Gefährtin bekommen.
 

Ein Foto von der grauen Kleinen habe ich leider nicht bekommen.

 

Findel- und Sorgenkind bei Casablanca

Vor etwa zwei Monaten wurde im Restaurant gegenüber meines Futterplatzes ein ca. drei Wochen altes schwarzes Kätzchen gefunden. Alle Versuche, es einzufangen, waren vergebens, weil es sich heftig wehrte und in alle Hände biß, die nach ihm griffen.Aus dem Restaurant wurde es verjagd, aber es fand ein Versteck in einer alten Garage nebenan. Eine junge Frau, die dort wohnt, fand es und gab ihm Futter und Wasser. Sie erzählte mir davon. Wir vereinbarten, daß sie das Füttern abends übernahm und ich vormittags, wenn ich sowieso an meiner Futterstelle bin. Gesagt, getan. Doch ich habe es nie gesehen, habe aber immer mit ihm gesprochen, wenn ich Futter gab.Die junge Frau hätte es gerne für sich genommen, aber sie hat einen großen Belgischen Schäferhund, der sehr eifersüchtig sein kann.

So vergingen fast zwei Monate und dann sah ich das Kleine, schon recht groß, munter und verspielt. Aber anfassen ließ es sich nicht von mir. Umso erstaunter war ich, als ich ein Flohhalsband bei ihm sah.

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Dann sagte mir die junge Frau, daß sie es doch nehmen kann, alles gehe sehr gut mit dem Schäferhund. Sie hat es nun in ihrer Wohnung, will es impfen und später kastrieren lassen.

Das Kleine ist eine Kätzin. Sie hat großes Glück gehabt. 

Da sie gegenüber meinem Futterplatz wohnt, kommt sie uns seit einiger Zeit beim Füttern besuchen. Sie ist groß und zutraulich geworden.

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BAGHIRA, wieder ein Glückspilz

KbBAGHIRA,2.JPGDas ist ein 10 Wochen altes Katerchen, das die Retter BAGHIRA genannt haben nach dem schwarzen Panther aus dem Dschungelbuch. Es kommt aus einem Eßlokal und war dort gar nicht erwünscht. Gäste hatten Erbarmen mit ihm und nahmen es mit. Es bekam in der Tauchschule La Mola ein vorübergehendes Zuhause.

Gleichzeitig bemühte ich mich bei einer Freundin in Deutschland um einen neuen Besitzer. Das ging zum Glück recht schnell. Schon nach Stunden kam die Mitteilung: Katerchen kann am 26.09.08 mit Susanne nach Düsseldorf kommen. Doch als ich die frohe Botschaft Susanne weitergab, sagte sie sehr traurig: " Der ist nicht mehr da! Er ist im unbewachten Augenblick ausgerissen."

Dann starteten wir eine große Suchaktion, mit Erfolg, wie sich nach 30 Stunden Sorge und Angst herausstellte. Gäste aus dem naheliegenden Hotel hatten es abends herumstromern gesehen, ganz allein. Da es sehr zahm war, ließ es sich leicht einfangen und nur zu gerne trösten. Es wurde wieder in die Tauchschule gebracht, beschmust und versorgt. Doch da am nächsten Tag der Tauchschulbetrieb weiterging, nahm ich es vorsichtshalber mit zu mir nach Hause. Es blieb bis zum Abflug in 5 Tagen bei mir. Zwischendurch wurde der nötige Besuch beim Tierarzt erledigt, d.h. wieder einmal Untersuchung, chippen, entwurmen, Gesundheitspaß und die Anmeldung bei der Fluggesellschaft für einen Platz in der Kabine.

BAGHIRA ließ das alles mit einer großen Gelassenheit über sich ergehen. Er schlief vier Nächte in meinem Bett, benutzte immer das Katzenklo und hatte einen guten Appetit.

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Er folgte mir, wo immer ich hinging und vertrug sich mit meinen anderen Katzen.

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KbBAGHIRA,11.JPGDann kam die Stunde des Abschieds. In diesem Kennel reiste er nach Düsseldorf, einem richtigen Zuhause entgegen. Dort wurde er schon erwartet und von seinem neuen Frauchen und der schon vorhandenen Katze freudig begrüßt.

Diese Vermittlung war eine echte TEAMARBEIT.

C. und S. haben ihn mitgebracht. Su. hat ihn zuerst betreut. S. hat die gesamten Kosten für Arzt und Reise überrnommen. Ich habe ihn zuhause gehabt, die Vermittlung eingeleitet und die Formalitäten erledigt. Su. und C. waren mit ihm beim Tierarzt und schließlich hat Su. ihn mit nach Düsseldorf genommen. M. hat ihn dort in Empfang genommen und zur neuen Besitzerin gebracht.

BAGHIRA, du Glückspilz !

BAGHIRA  ist nun schon 7 Monate in seiner Düsseldorfer Familie, aber er ist immer noch sehr scheu, wenn Fremde in die Wohnung kommen. Meistens verkriecht er sich unter einem Bett.

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Aber mit der alten Katze FLECKCHEN versteht er sich mittlerweile gut. Was er an Temperament noch zuviel hat, gleicht sie mit ihrer Ruhe wieder aus,

 

 

Kleine süße SISSI

AktBabyRIU4.JPGDieses süße kleine Kätzchen habe ich in der Nähe eines meiner Futterplätze gefunden. Melina und Lilli, zwei 7 und 9 jährige Mädchen, waren dabei und nannten die Kleine spontan SISSI. Bei mir zuhause war SISSI etwa 14 Tage. Innerhalb weniger Tage war sie von Katzen-Babymilch über darin eingeweichte croquetas zu normalem Weichfutter gewechselt. Sie entwickelte sich von Tag zu Tag mehr.

Ganz unerwartet interessierte sich ein Ehepaar, das mich besuchte, für das Kätzchen und wollte es unbedingt mit nach Deutschland nehmen. Was konnte SISSI besseres passieren?

Kurz vor der Abreise erfolgte der notwendige Gang zum Tierarzt wegen der Reiseformalitäten. SISSI fuhr am 19.Oktober 2008 mit ihren neuen "Eltern" per PKW-Kombi los und hatte eine große Reise vor sich.

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In diesem Kennel nahmen wir Abschied und in diesem Schiffsbauch verschwand sie von Fomentera nach Ibiza.

Baby3.JPG  Wenn sie nicht gerade schlief, schaute sie auch mal aus dem Fenster.                                                                                                                                                                                                 Sie fuhren zwei Tage mit zwei Übernachtungen

Hotel in Spanien                    Baby4.JPG     Baby5.JPG

Hotel in Frankreich               Baby6.JPG      Baby7.JPG

Und dann waren sie endlich zuhause:

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bei einer ganz lieben "Schwester"       Baby11.JPG

Und weil die "Schwester" LISSI heißt, bekam SISSI in Erinnerung an Formentera den Namen MOLA

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                      wilde Gladiolen                                                 Wiesenschaumkraut

                                                                                                                                   

               

 

                                                                                                                                                                               

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Faro, der Glückspilz 

Heute will ich einmal erzählen, wie es einem ergeht,wenn man ein kleines Kätzchen mit nach Hause - Deutschland - nehmen will.

Meine Freunde hatten eins gefunden, ein Baby ca. 2 Monate alt, und begannen mit den Vorbereitungen für den Rückflug. Sie meldeten FARO - so nannten sie das Katerchen, weil es aus der Nähe eines Leuchtturms kam - bei der Fluggesellschaft gerade noch rechtzeitig für einen Platz in der Kabine an und gingen mit ihm zum Tierarzt. Er wurde untersucht, gechipt, bekam eine Wurmspritze und ein Gesundheitszeugnis. Die Tollwut-Impfung brauchte FARO noch nicht, weil er noch keine drei Monate alt war. Wohl aber eine Haltungsbescheinigung, d.h. die Freunde mußten schriftlich bestätigen, daß er aus einem privaten Wurf kam, also nicht von irgendwo in der Wildnis stammte. Damit sollte eine tollwutfreie Zone bestätigt werden. Er muß 6 Wochen im neuen Heim im Haus gehalten werden. Dann ist er sicher drei Monate alt und muß die Tollwut-Impfung haben. Das alles wurde erledigt und FARO ist gut behütet in seinem neuen Zuhause angekommen. 

Das war das Abenteuer: kleine Katze auf eine Reise mitnehmen.

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Waisenkind-Katerchen und sein Freund 

Katerchen
Katerchen
Katerchen

Katerchen

Dieses Katerchen wurde gefunden, als es laut miauend neben seiner gerade überfahrenen Mutter am Straßenrand in der Nähe eines Hostals saß. Ein Mann hat es mit in die nahegelegene Tauchschule genommen. Dort bekam es ein Bettchen und gute Pflege. Es war bald der Liebling der Taucher und wurde zum Freund und Spielgefährten des 5 Monate alten schwarzen Katerchens BABY, das ebenfalls als Waisenkind in der Tauchschule aufgenommen worden war. 

Nun mußten die beiden bald getrennt werden, weil das ganz  kleine Katerchen ein neues Zuhause in Deutschland bekommen sollte. Die Situation an der Tauchschule ist für heranwachsende Katzen nicht so gut und außerdem schließt man dort Ende Oktober. Deshalb suchten alle intensiv auch für das schwarze Katerchen, genannt BABY, ein neues Zuhause.

Das war schon bald nach der Trennung von dem kleinen BALU, so wurde er schon von den neuen Besitzern in Deutschland getauft, auf Formentera gefunden.

BALU ist in Düsseldorf in eine Familie mit Hund gekommen. Das hat ihn wenig gestört. Die Hauptsache ist, er kann kuscheln wie bei Mama und es ist schön warm. Deshalb krabbelt er auch in das Hundekörbchen.

Balu
Balu
Balu

Geschwister vom schwarzen Katerchen BABY 

Zwei siam-ähnliche Babys - Geschwister vom schwarzen Katerchen BABY -  wurden schon sehr früh von Tauchern mitgenommen. Sie haben ein ganz modernes Zuhause bekommen und heißen SAMMY  und  NIETSCHE.

So sehen  SAMMY  und  NIETSCHE  5 Monate später aus:

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                           SAMMY                                                                     NIETSCHE

Da gab es noch ein graues getigertes Schwesterchen, aber das wurde auf einem Entdeckungsausflug vor der Tauchschule überfahren.

 

 

 

Rettung am Wochenende 

Zwei andere Katzenbabys mußte ich an einem Samstagnachmittag aus einer heiklen Situation retten.

Ein Freund rief mich an und teilte aufgeregt mit, daß er einen schlimmen Katzenfund gemacht hatte. Ganz in der Nähe meiner Futterstelle und seinem Haus fand er beim Müllentsorgen drei tote Katzenbabys neben einer Mülltüte und zwei krabbelten unweit davon über die Straße. Sie ließen sich nicht einfangen, sondern versteckten sich in der nächstliegenden Natursteinmauer. Von dort habe ich sie mit viel Geduld und List herausbekommen und zu mir nach Hause ins "Katzenbaby-Zimmer" einquariert.

Was dann kam, kommt immer, nämlich wer will diese Kätzchen haben? Diesmal hatte ich großes Glück. Schon nach knapp 2 Wochen war klar, daß sie mit Flugpaten zu einer Freundin nach Deutschland fliegen können. Bis dahin versorgte ich sie bei mir und erledigte auch die nötigen Formalitäten für die Ausreise. Was dann weiter geschah, lesen Sie bitte in dem Bericht der neuen Besitzerin Susanne.

NINO  und  NALA  -  eine Erfolgsgeschichte

nino_01.jpgAm 11. November 2005 wartete ich aufgeregt am Düsseldorfer Flughafen auf die Ankunft meiner beiden Formenterenser, die nun zukünftig auf deutschem Boden aufwachsen sollten. Alles war im voraus mit Marlene besprochen - Impfung, Transport, Ankunft, Kosten. Eigentlich sollte ich zuerst zwei andere Katzen bekommen - ebenfalls zwei Formentera-Katzen, die sich bereis in Düsseldorf befanden. Jedoch hatten diese beiden so viel Glück, daß sie schon vorher ein neues Zuhause fanden. Nachdem ich nun die Entscheidung getroffen hatte, die Verantwortung für zwei Tiere auf mich zu nehmen, wartete ich ungeduldig auf Nachricht von Marlene. So erhielt ich eines Tages das erste Foto von zwei winzigen Vierbeinern.

Nach unkompliziertem Austausch mit Marlene stand es fest: die Beiden ziehen um nach Düsseldorf. Jedoch mußte ich mich noch etwas gedulden, denn sie wurden noch untersucht und geimpft, was Marlene auf der Insel organisierte - danke noch mal - denn erst so medizinisch gecheckt durften die Beiden die Ausreise antreten.

 Ziemlich aufgeregt stand ich nun am Flughafen und wartete auf zwei liebe Formentera-Residenten - auch an diese Beiden noch mal 1000 Dank! - die auf Besuch in Deutschland meine beiden Katzen mitbrachten. Ich war etwas im Zweifel, denn immerhin hatte ich meine zukünftigen Mitbewohner bisher nur auf Fotos gesehen, kannte also weder deren Wesen und Verhalten noch genaues Aussehen. Schließlch kamen meine Flugpaten mit der verdeckten grau-weißen Transportbox aus der Ankunftshalle. Mit dem ersten Blick in die Box waren alle Zweifel verflogen - ganz hinten in der Ecke drängten sich zwei winzige Fellbündel eng aneinander mit verängstigtem Blick in meine Richtung, jedoch so süß, daß jeder Zweifel für die Entscheidung verflogen war und ich einfach nur hoffte, daß sie sich schnell bei mir einleben würden.
 
Jetzt, eineinhalb Jahre nach ihrer Ankunft in Deutschland habe ich zwei glückliche Auswanderer bei mir zuhause, mit unkompliziertem und ganz eigenem Wesen. Ihre Eingewöhnungszeit ging sehr schnell. Mit dem ersten Sitz ins Katzenklo war ihnen trotz des jungen Alters klar, wo das Geschäft zu erledigen ist. Und auch kleine Mitbringsel aus Formentera in Form von Flöhen waren mit einem Tierarztbesuch in den Griff zu bekommen.

 

 Alles in allem kann ich sagen, daß ich es nie bereut habe, NINO und NALA aus Formentera adoptiert zu haben, denn die Beiden bereichern mein Leben sehr und die Anschaffung war auch nicht komplizierter als eine in Deutschland stattfindende.

Während ich arbeiten bin, tragen die beiden zuhause Geschwisterkämpfe aus, rasen wie verrückt durch die Wohnung, putzen sich gegenseitig oder tun das, was Katzen die meiste Zeit ihres Lebens tun, schlafen auf ihrem deckenhohen Kratzbaum oder in Verstecken in der Wohnung, die ich bis heute nicht ausgemacht habe. Bin ich zuhause, wird gespielt oder auch dankbar geschmust, daß man denken könnte, sie sind sich der guten Wende ihres anfänglichen Schicksals bewußt. Jetzt habe ich immer ein Stück Formentera bei mir zuhause.

SUSANNE

 

Bewerbungsfotos 

Dieses niedliche Katerbaby wurde mir mit ca. 2 Monaten an einen für Babys nicht besonders günstigen Futterplatz gesetzt.

Katerbaby
Katerbaby
Katerbaby

KaterbabyDeshalb habe ich sehr schnell Kontakt mit einer Freundin in Deutschland aufgenommen, um es an Katzenfreunde zu vermitteln. Bis es so weit war, war es bei mir zuhause und hat mit meiner jüngsten Katze LUCY zusammen gefressen und gespielt. Aber es dauerte nicht lange, da kam die Meldung: Kann kommen. Habe liebe Leute. Kein Wunder bei den blauen Augen!

Also wurde hier mal wieder alles für eine Ausreise organisiert und es klappte reibungslos, einschließlich Übernahme am Zielflughafen.  Das war vor ca. zwei Jahren.

Kürzlich habe ich erfahren, daß dieses Katerchen im Frühjahr d.J. 2007 nicht mehr zurück nach Hause gekommen ist und deshalb keiner weiß, ob es überhaupt noch lebt.

 

 

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Ich versorge eine Futterstelle, an der wurden mir im Frühjahr 2006 sieben kleine Katzenbabys abgesetzt ohne Mutter. Zum Glück fraßen sie schon Dosenfutter und wurden von den größeren Katzen, die schon zum Teil lange dort leben, angenommen.

Das war sehr gut, denn sie alle mußten an diesem Platz bleiben und groß werden. Wir haben es gemeinsam geschafft bis auf drei Kleine, die entweder überfahren wurden oder sich an einer Batterieflüssigkeit vergiftet haben. - Der Futterplatz liegt sehr nahe an einer Müllcontainer-Batterie. - Leider sind nicht alle zahm geworden, so daß es sehr schwer ist, sie aus der großen Gruppe einzeln zu fangen, damit sie kastriert werden. Deshalb sind immer noch zwei potent.

Katzenbaby
Katzenbabys damals 5 Wochen alt

Katzenbaby

Sie kamen mit 3 1/2 Wochen

Katzenbaby

So klein und soviel Hunger

 

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Und schon wieder ein Katzenbaby 

Diesmal an einer Ferienanlage, ganz allein unter all den erwachsenen Katzen, die schon viele Jahre zusammenwohnen. Ich hatte Sorgen, ob sie es annehmen. Ich bin 3xtäglich am Platz gewesen (er ist in meiner Wohnnähe) und habe ihm Naßfutter gebracht. Damit wollte ich gleichzeitig den anderen Katzen zeigen: dieses gehört nun zu euch. Sie haben es angenommen, vor allem die Kater. Heute ist es 12 Wochen alt und hat sehr viel von den "alten Hasen" gelernt, z.B. sehr aufmerksam sein, wenn Gefahr droht (Hund oder Auto) und dann weg! Jetzt kann es auch schon auf den Baum. Gut, daß keine Saison ist und Ruhe herrscht.

Baby, 6 Wochen, an Ferienanlage
6 Wochen alt, Katze oder Kater?
Alter Kater "Stummel" und neues Baby

BRUNIEs ist eine Katze BRUNI, 11 Wochen alt

BRUNI hat eine Patin bekommen. Sie übernimmt die Kosten für die Kastration Ende Februar 07. Im Mai gibt es dann ein großes Wiedersehen mit BRUNI und ihrer Patin.   

 BRUNI wurde am 28.Februar kastriert.

 

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       Lavendel                                                                   falscher Ginster            

        

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                            

 
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